Keplerschule Korb

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                                                                1. Juli 2015

 

Brucknerstraße 10

                                                                                                        71404 Korb

 

Evaluation – Qualität des Unterrichts und Schule 2014/ 2015

 

Verlauf:       1. Die Elternvertreter der Gemeinschaftsschulklassen 5 - 7 erhielten zur

 Vorbereitung auf das gemeinsame Gespräch einen Fragebogen

    zugeschickt.

 

                    2. Treffen in der Schule am 25. Juni 2015 von 18.00 – 20.00 Uhr

 

                    Ablauf:    1. Begrüßung und Vorstellungsrunde unter der

Fragestellung: „Was war für mich eine Bereicherung während meiner Schulzeit?“

 

                                    2. Gruppenarbeit:

                                         - Austausch über den Fragebogen

                                         - Erstellung eines Plakates

                                                    a) gut an der Korber Gemeinschaftsschule ist..

                                                    b) verbesserungswürdig ist......

 

                                    3. Plenum:       Präsentation der Plakate durch die Gruppen

 

                                    4. Plenum:       Schlussgespräch:

                                                                     * Stärken der Gemeinschaftsschule Korb

                                                                     * wichtigste Baustellen

                                                                     * Ideen

 

Ergebnisprotokoll:

Stärken der Gemeinschaftsschule Korb (Sekundarstufe I)

 

  • Kinder gehen gerne in die Schule. Die Kinder werden freundlich begrüßt und die Lehrer kennen die Kinder.
  • Kinder erfahren Wertschätzung, werden mit ihren Problemen ernst genommen, sie fühlen sich behütet – Gefühl von Familie.
  • Das Schulgebäude ist alt aber gepflegt, hell und freundlich und das Schulgelände übersichtlich.      
  • Auf soziale Kompetenz wird wert gelegt und gezielt gefördert.
  • Es gibt klare Regeln, Konflikte werden gemeinsam gelöst.
  • Die LehrerInnen sind hoch motiviert und engagiert.
  • Der Notendruck ist weg, und damit auch die Versagensangst. Die Kinder lernen ohne Noten, trotzdem sind sie motiviert.
  • Schüler lernen selbstständig. Schüler sind selbstständiger, sie können z.B. ein Grillfest für die Eltern organisieren.
  • Hohe Zufriedenheit über die individuellen Leistungsanforderungen durch Niveaustufen. Gut ist auch, dass die Kinder in den Checks die Niveaustufen nicht erkennen können.
  • Das Coaching ist überaus hilfreich für die Schüler, weil sehr individuell auf sie eingegangen wird.
  • Der Lernentwicklungsbericht ist aussagekräftig für die Eltern und Schüler – viel mehr als die alten Zeugnisse.
  • Elterngespräche werden als angenehm erlebt – die Lehrer sprechen mit den Kindern und nicht über die Kinder mit den Eltern.
  • Der im Unterricht verankerte Schulgarten, der Weinbau und Projekttage.
  •  Ausflüge, Klassenfahrten, Theaterfahrten und Aktionen (z.B. Straßburg-Besuch für Französischschüler)
  • Es gibt eine hervorragende Mittagsverpflegung.

 

Zusammenfassend wurde deutlich:

Die Elternvertreter sind mit der Arbeit der Lehreinnen und Lehrer, den Leistungsanforderungen an die Kinder und dem wertschätzenden Umgang mit ihnen hoch zufrieden.

Sie sind der uneingeschränkten Überzeugung ihr Kind auf den besten schulischen Weg gebracht zu haben.

 

Ideen:

  • Ausbau von AG-Angeboten:

                              Kreatives

                              Theater

                              Schülerzeitung/Jahrbuch

                              Chor

                              Weitere Projekttage – Elternbeteiligung wird angeboten

  • Mehr Ausflüge
  • Schüleraustausch auch mit England
  • Aktualisierung der Homepage
  • „Musterordner“, damit Versäumtes leichter nachgeholt werden kann.
  • Einführung der Eltern in die Leseart des ersten Lernentwicklungsberichtes in Kl. 5.
  • Seife auf den Toiletten – Sichtschutz ist in der Zwischenzeit angebracht.
  • Zeitdruck durch Wartezeiten beim Essen, weil der Nachschub fehlt.
  • Werbung für das „Gesunde Pausenfrühstück“ am Freitag aktivieren.

 

Letzte Bearbeitung: Mk 15.09.15